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A-1070 Wien, Westbahnstrasse 18
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 09.00-17.00,

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Es gelten die letztgültigen Bestimmungen in Österreich sowie der Europäischen Union.

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Der Versand ist Europaweit kostenlos, sie zahlen immer nur den ausgewiesenen Produktpreis!

Bitte beachten Sie, daß bei Lieferungen in nicht EU Länder ev. Zölle, Steuern und Gebühren anfallen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei den jeweiligen Auskunftsstellen z.Bsp. im Internet.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für den Handel in Österreich und der Europäischen Union

Verbraucher

I. Geltungsbereich
  1. Für alle Angebote, Aufträge, Lieferungen und Leistungen der MKS Timeless OG, Westbahnstrasse 18, 1070 Wien, Firmenbuchnummer FN 349044 a, Handelsgericht Wien BG007/073/Fr, ATU: 65898616 (im folgenden "MKS") gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
  2. Die Anerkennung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen erfolgt durch Bestellung.
  3. An die MKS gerichtete Aufträge, Erklärungen, Anzeigen, etc. sowie alle von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichenden Nebenabreden, Ergänzungen oder Vertragsänderungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform, somit auch der eigenhändigen Unterschrift. Insbesondere werden Aufträge, Erklärungen, Anzeigen, etc. via Email von der MKS als gegenstandslos betrachtet. Sie werden daher nicht rechtswirksam. Ein Telefax genügt der Formvorschrift der Schriftlichkeit.
II. Angebot und Vertragsschluss, Rücktrittsrecht
  1. Angebote der MKS sind stets freibleibend. Die MKS behält sich jederzeit die Änderung dieser Angebote vor. Eine Bestellung an die MKS stellt ein Angebot zum Vertragsschluss dar. Unbeschadet des Rücktrittsrechts (Punkt II.2.) ist der Käufer eine Frist von 5 (fünf) Tagen ab Zugang des Angebots an die MKS an sein Angebot gebunden. Ein Angebot zum Vertragsschluss kann von der MKS binnen der Frist von 5 (fünf) Tagen ab Zugang der Bestellung durch Übersendung der Auftragsbestätigung oder durch unmittelbare Lieferung angenommen werden. Die Frist der Bindungswirkung des Angebots wird durch Postaufgabe der Auftragsbestätigung vor Fristablauf gewahrt.
  2. Unbeschadet der Ausnahmebestimmungen des § 5 c Abs 4 KSchG ist der Käufer berechtigt, von einem im Fernabsatz geschlossenen Vertrag oder einer im Fernabsatz abgegebenen Vertragserklärung bis zum Ablauf der Rücktrittsfrist von 6 (sechs) Wochen schriftlich ohne Angabe von Gründen zurücktreten, wobei der Samstag nicht als Werktag gilt. Eine schriftliche Absendung der Rücktrittserklärung per Post oder email innerhalb der Frist ist ausreichend. Die Rücktrittserklärung senden Sie bitte an:
    MKS Timeless OG
    Westbahnstrasse 18/3
    1070 Wien
    email: office@mks-timeless.at
    Die Rücktrittsfrist beginnt bei Verträgen über die Lieferung von Waren mit dem Tag ihres Eingangs beim Verbraucher, bei Verträgen über die Erbringung von Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsabschlusses. Im Falle des Kaufrücktrittes ubernimmt der Käufer die Kosten für die Rücksendung. 
III. Lieferung und Gefahrenübergang
  1. Sämtliche Lieferungen erfolgen durch konzessierte Transportunternehmn). Mit Übergabe der Ware an den Spediteur geht die Gefahr der zufälligen Verschlechterung oder des zufälligen Untergangs auf den Käufer über, unabhängig davon, ob die Ware am Erfüllungsort oder an einem anderen Ort dem Versender übergeben wurde. Die MKS haftet lediglich für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bei der Auswahl des Versenders.
  2. Die Gefahr geht auch dann auf den Käufer über, wenn dieser die Versendung oder die Abnahme der Ware verzögert und die MKS mit dieser Verzögerung einverstanden ist.
  3. Alle Waren sind innerhalb von 48 Stunden versandferig, außer es wird bei der Bestellung extra auf andere Lieferfristen hingewiesen. Die Leferfrist bträgt dementsprechend österreichweit 1-4 Tage, EU-weit 3-10 Tage. Bitte beachten Sie, daß bei Lieferungen in nicht EU Länder Verzögerungen durch den Zoll eintreten können.
  4. Richtige und rechtzeitige Selbstbelieferung ist vorbehalten. Fallen der eigenen Lieferverpflichtung der MKS wesentliche Vorlieferungen aus, führt dies zu einer für den Käufer zumutbaren Lieferfristverlängerung, bei durch den Entfall der Vorlieferungen verursachten Unmöglichkeit der Lieferung wird die MKS von ihrer Lieferverpflichtung befreit.
  5. Bei späteren Abänderungen des Vertrages, die die Lieferfrist beeinflussen können, verlängert sich die Lieferfrist angemessen, sofern nicht besondere Vereinbarungen hierüber getroffen werden.
  6. Sollte die MKS mehr als 14 (vierzehn) Arbeitstage in Verzug geraten, kann der Käufer nach einer schriftlich gesetzten, angemessenen Nachfrist gemäß § 918 ABGB unter Ausschluss weiterer Ansprüche vom Vertrag zurücktreten.
  7. Befindet sich der Käufer im Annahmeverzug, ist die MKS berechtigt, entweder die Ware in einem ihrer Lager oder in einer Spedition ihrer Wahl einzulagern und weiterhin auf Vertragserfüllung zu bestehen. Der Käufer ist in diesen Fällen verpflichtet, eine Lagergebühr von (Euro zehn) pro Paletteneinheit und pro angefangenem Kalendertag, bzw. die Lagersätze der Spedition zu bezahlen. Der MKS steht es darüber hinaus frei, nach Setzung einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten und die Ware anderweitig zu verwerten; diesfalls gilt eine Konventionalstrafe von 20 % des Rechnungsbetrages als vereinbart. Als Maß der Berechnung der Wertbeständigkeit dieser Beträge dient die vom Österreichischen Statistischen Zentralamt monatlich verlautbarte Verbraucherpreisindex oder ein an seine Stelle tretender Index. Als Bezugsgröße gilt die für den Monat des Eintritts des Verzuges errechnete Indexzahl.
IV. Preis und Zahlung
  1. Preise werden als Nettopreise und als Bruttopreise (Nettopreis plus 20% [zwanzig Prozent] Umsatzsteuer) angegeben. Die Kosten für die Lieferung werden gemeinsam mit den Warenpreisen in Rechnung gestellt.
  2. Alle von der MKS genannten oder vereinbarten Preise entsprechen der aktuellen Kalkulationssituation und sind jedenfalls 2 (zwei) Monate gültig. Sollten sich die Lohnkosten aufgrund kollektivvertraglicher Regelungen in der Branche Groß- und Detailhandel oder andere, zur Leistungserstellung notwendige Kosten wie jene für Vorleistungen, Materialien, Energie, Transporte, Fremdarbeiten, Finanzierung etc ohne dass die MKS darauf Einfluss hat, verändern, so werden die Preise entsprechend erhöht oder ermäßigt. Weiters werden Preise entsprechend der Schwankungen des Wechselkurses Dollar zu Euro erhöht oder ermäßigt. Es wird Wertbeständigkeit der Forderung vereinbart, gemessen am Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar. Als Bezugsgröße für diesen Vertrag gilt der für den Monat des Vertrages verlautbarte Kurs. Schwankungen des Kurses nach oben oder unten bis ausschließlich 5 % (fünf Prozent) bleiben unberücksichtigt. Dieser Spielraum ist bei jedem Überschreiten nach oben oder unten neu zu berechnen, wobei stets der erste außerhalb des jeweils geltenden Spielraums gelegene Kurswert die Grundlage sowohl für die Neufestsetzung des Forderungsbetrages als auch für die Berechnung des Neuen Spielraums zu bilden hat. Die sich so ergebenden Beträge sind auf eine Dezimalstelle aufzurunden.
  3. Zahlungen können durch Überweisung auf das in den Rechnungen jeweils angegebene Konto, durch Hingabe von Verrechnungsschecks, durch Barzahlung,durch Kreditkartenzahlung VISA  od. MASTERCARD, ider mittels Paypal geleistet werden. Die Annahme von Verrechnungsschecks erfolgt nur zahlungshalber. Überweisungen gelten mit Einlangen auf das Konto als bewirkt. Bei Hingabe von Schecks gilt die Zahlung mit Einlangen der Schecksumme auf das Konto als bewirkt. Die Belastung Ihres Kreditkartenkontos erfolgt mit Abschluss der Bestellung.
  4. Für den Fall des Zahlungsverzuges gelten unabhängig vom Verschulden des Käufers Verzugszinsen in der Höhe von 5 % (fünf Prozent) über dem Diskontsatz der Österreichischen Nationalbank per anno oder den gültigen Sätzen der Europäischen Zentralbank per anno als vereinbart.. Hiedurch werden Ansprüche der MKS auf höhere Zinsen nicht beeinträchtigt. Der MKS steht es im Falle des Verzuges frei, das Mahnwesen durch ein Inkassoinstitut, durch einen Rechtsanwalt oder selbst zu betreiben. Der Vertragspartner der MKS verpflichtet sich, die der MKS entstehenden Mahn- und Inkassospesen und die Kosten, die durch die Beauftragung eines Rechtsanwaltes entstehen, soweit sie zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung notwendig sind, zu ersetzen. Die Höhe der durch die außergerichtliche Betreibung anfallenden Kosten bestimmt sich bei Beauftragung eines Inkassoinstitutes nach der die Höchstsätze der Inkassoinstituten gebührenden Vergütungen festlegenden Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten, bei Beauftragung eines Rechtsanwaltes nach dem Rechtsanwalts-Tarifgesetz und nach der in dessen Ausführung erlassenen Verordnung des Bundesministers für Justiz in der zum Zeitpunkt der Vornahme der außergerichtlichen Betreibung jeweils gültigen Fassung. Sofern die MKS das Mahnwesen selbst betreibt, verpflichtet sich der Schuldner, pro erfolgter Mahnung einen Betrag von 15 (Euro fünfzehn), sowie für die Evidenzhaltung des Schuldverhältnisses im Mahnwesen pro Halbjahr einen Betrag von 5 (Euro fuenf) zu bezahlen. Als Maß der Berechnung der Wertbeständigkeit dieser Beträge dient die vom Österreichischen Statistischen Zentralamt monatlich verlautbarte Verbraucherpreisindex oder ein an seine Stelle tretender Index. Als Bezugsgröße gilt die für den Monat des Eintritts des Verzuges errechnete Indexzahl.
  5. Im Fall des Zahlungsverzuges, der Eröffnung des Privatkonkurses oder eines Regulierungsverfahrens über das Vermögen des Käufers ist die MKS berechtigt, Lieferungen von einer Vorauszahlung, einer Bankbürgschaft oder Sicherheitsleistung abhängig zu machen.
  6. Der Käufer ist nicht berechtigt, allfällige Gegenforderungen, die er gegen die MKS haben sollte, mit dem Kaufpreis oder mit mit dem Kaufpreis in Verbindung stehenden Forderungen zu kompensieren. Dies gilt nicht im Fall der Zahlungsunfähigkeit der MKS oder für Gegenforderungen, die im rechtlichen Zusammenhang mit der Verbindlichkeit stehen, die gerichtlich festgestellt oder die vom Unternehmer anerkannt worden sind.
  7. Sämtliche Zahlungen des Käufers gelten auf die älteste Verbindlichkeit geleistet und werden zuerst auf Kosten jeglicher Art, dann auf Zinsen und zuletzt auf die Hauptforderung angerechnet; dies ungeachtet anderslautender Erklärungen des Käufers.
  8. Forderungen gegen die MKS dürfen mangels ausdrücklicher Zustimmung nicht abgetreten werden.
V. Eigentumsvorbehalt
  1. Die gelieferte Ware bleibt bis zu deren vollständigen Bezahlung inklusive allfälliger aus dem Verzug entstandenen Verzugszinsen im Eigentum der MKS.
  2. Im Fall der ausdrücklichen Erklärung der MKS, einen Wechsel zahlungshalber anzunehmen, bleibt bei Hingabe eines Wechsels die gelieferte Ware bis zum Ende der Laufzeit des Wechsels im Eigentum der MKS.
  3. Bei Zahlungsverzug kann die MKS die Vorbehaltsware zurückfordern. Die Rückforderung der Vorbehaltsware gilt nur dann als Rücktritt vom Vertrag, wenn der Rücktritt von der MKS ausdrücklich erklärt wird.
  4. Der Käufer ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordentlichen Geschäftsgang weiterzuverkaufen. Der Käufer tritt schon im Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrages sämtliche Forderungen im Zeitpunkt ihrer Entstehung an die MKS ab, die ihm aus der Veräußerung gegen Dritte erwachsen. Die MKS nimmt diese Abtretung schon im Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrages an. Auf Verlangen hat der Käufer seine Abnehmer oder Dritte, gegen die ihm Forderungen aus der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware erwachsen sind, der MKS zu nennen. Der Käufer ist verpflichtet, die Rechte der MKS beim Weiterverkauf einer Vorbehaltsware auf Kredit zu sichern. Ungeachtet der Abtretung und des Einziehungsrechts der MKS ist der Käufer zur Einziehung der ihm aus der Weiterveräußerung der Ware gegen den Abnehmer oder gegen Dritte erwachsenen Forderungen berechtigt, solange er seinen Verpflichtungen gegenüber der MKS nachkommt und solange er nicht in Vermögensverfall gerät.
  5. Im Falle der Nichteinhaltung von Zahlungsverpflichtungen oder drohenden Vermögensverfalles hat der Käufer seinem Abnehmer der Vorbehaltsware oder Dritten, gegen die ihm Forderungen aus der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware entstanden sind, schriftlich mitzuteilen, dass die Forderung im voraus abgetreten wurde und dass er nicht mehr zur Einziehung der Forderung berechtigt ist.
  6. Der Käufer ist nicht berechtigt, die Vorbehaltsware zu verschenken, zu verleihen, zu verpfänden und ebenso nicht, diese zum Gegenstand von Sicherungsübereignung oder Sicherungszession zu machen.
  7. Der Käufer trägt das Risiko für die Vorbehaltsware, insbesondere für die Gefahr des Unterganges, des Verlustes oder der Verschlechterung. Allfällige Ansprüche gegen einen Versicherer sind bereits im Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufverrages an die MKS abgetreten. Die MKS nimmt diese Abtretung an.
  8. Die Rechtsstellung der MKS als Vorbehaltsverkäuferin beeinträchtigende Zugriffe Dritter auf die Vorbehaltsware oder auf die der MKS aus der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware entstandenen abgetretenen Forderungen hat der Käufer der MKS unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Der Käufer hat derartigen Maßnahmen unter Hinweis auf das Vorbehaltseigentum zu widersprechen.
  9. Eine etwaige Be- und Verarbeitung der Vorbehaltsware nimmt der Käufer für die MKS vor, ohne dass der MKS daraus Verpflichtungen entstehen. Bei Verarbeitung, Vereinigung, Vermischung oder Vermengung der Vorbehaltsware mit anderen, nicht der MKS gehörenden Sachen steht der MKS der dabei entstehende Miteigentumsanteil an der neuen Sache im Verhältnis des Fakturen-Wertes der Vorbehaltsware zu der übrigen verarbeiteten, vereinigten, vermischten oder vermengten Sache zum Zeitpunkt der Verarbeitung, Vereinigung, Vermischung oder Vermengung zu. Erwirbt der Käufer das Alleineigentum an der neuen Sache, räumt er bereits im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses der MKS einen Miteigentumsanteil im Verhältnis des Fakturen-Wertes der verarbeiteten, vereinigten, vermischten oder vermengten Vorbehaltsware ein. Bei Weiterveräußerung einer verarbeiteten, vereinigten, vermischten oder vermengten Vorbehaltsware, gelten die oben angeführten Bestimmungen zur Vorausabtretung in Höhe des Fakturen-Wertes der Vorbehaltsware als vereinbart.
VI. Gewährleistung und Mängelrüge
  1. Die MKS leistet Gewähr für Mängel, die bei der Übergabe an den Versender vorhanden sind.
  2. Zunächst ist der Käufer berechtigt, lediglich die Verbesserung oder den Austausch der Ware zu verlangen, es sei denn, dass die Verbesserung oder der Austausch unmöglich ist oder für die MKS, verglichen mit der anderen Abhilfen, mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand verbunden wäre. Ob dies der Fall ist, richtet sich auch nach dem Wert der mängelfreien Sache, der Schwere des Mangels und den mit der anderen Abhilfen für den Käufer verbundenen Unannehmlichkeiten. Mangelhafte Ware ist, sofern dies für den Käufer nicht untunlich ist, zur Wahrnehmung der Gewährleistungspflichten an die MKS zurückzusenden. Falls die Rücksendung nicht tunlich ist, hat dies der Käufer der MKS schriftlich unter Angabe von Gründen mitzuteilen. Die Verbesserung erfolgt auf Kosten der MKS.
  3. Schadenersatzansprüche, die auf Behebung des Mangels abzielen oder anstelle der Gewährleistungsansprüche erhoben werden, können erst geltend gemacht werden, wenn die MKS mit der Erfüllung der dem Käufer gemäß diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zukommenden Gewährleistungsansprüchen in Verzug gerät. Ausgeschlossen sind diese Schadenersatzansprüche für leichte Fahrlässigkeit sowie für entgangenen Gewinn und bloße Vermögensschäden. Das Vorliegen eines Mangels berechtigt den Käufer nicht, den Mangel selbst oder durch Dritte beheben zu lassen, sondern es ist der MKS vorher Gelegenheit zur Verbesserung innerhalb angemessener Frist zu geben. Zu diesem Zweck ist die Ware, wenn für den Käufer tunlich, an die MKS zurückzusenden.
  4. Garantiezusagen von seiten der MKS werden bei der Preisauszeichnung spezifiziert. Es gelten jeweils die von den Herstellern der Ware genannten Bedingungen
VII. Sonstige Schadenersatzansprüche
  1. Schadenersatzansprüche in Fällen leichter Fahrlässigkeit sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Personenschäden.
  2. Ausgenommen des Ersatzes für Personenschäden gebührt Schadenersatz nur bis zur Höhe des Auftragswertes und nur für vorhersehbaren Schaden.
VIII. Höhere Gewalt
  1. Wenn die MKS an der Erfüllung ihrer Verpflichtung durch den Eintritt von unvorhersehbaren außergewöhnlichen Umständen gehindert wird, die sie trotz der nach den Umständen des Falles zumutbaren Sorgfalt nicht abwenden konnte – unabhängig davon, ob diese Umstände im Werk der MKS oder bei einem ihrer Lieferanten eintritt – verlängert sich die Lieferfrist in angemessenem Umfange, und zwar auch dann, wenn diese Umstände nach Eintritt eines Lieferverzuges eintreten. Wird durch die oben angegebenen Umstände die Lieferung oder Leistung unmöglich, so wird die MKS von ihrer Lieferverpflichtung frei.
  2. Unter unvorhergesehenen Hindernissen sind insbesondere (beispielsweise) zu verstehen: Betriebsstörungen, behördliche Eingriffe, Energieversorgungsschwierigkeiten, Verzögerungen in der Zu- und Anlieferung wesentlicher Vorlieferungen und Arbeitskämpfe jeder Art.
  3. Verlängert sich in den in Absatz 1 dieses Artikels betreffend Höhere Gewalt genannten Fällen die Lieferzeit oder wird der Lieferant von der Lieferverpflichtung frei, so entfallen etwaige hieraus hergeleitete Schadenersatzansprüche und Rücktrittsrechte des Käufers.
  4. Die MKS verpflichtet sich, dem Käufer solche Hindernisse unverzüglich mitzuteilen. Bei Unterlassung einer Mitteilung treten die in Artikel VIII Abs 1 bis 3 genannten begünstigten Rechtsfolgen nicht ein.
  5. Treten die oben genannten unvorhersehbaren außergewöhnlichen Umstände beim Käufer ein, so gelten die gleichen Rechtsfolgen auch für seine Abnahmeverpflichtung. Artikel VIII Absatz 4 gilt in diesem Fall entsprechend.
IX. Erfüllungsort, anwendbares Recht
  1. Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis ist der Sitz der MKS.
  2. Für Klagen gegen Käufer mit Wohnsitz oder ständigem Aufenthalt in Österreich ist das am Wohnsitz oder am Ort des ständigen Aufenthalts örtlich und sachlich zuständige Gericht zuständig.
  3. Das Vertragsverhältnis unterliegt österreichischem Recht, soweit nicht zwingende Bestimmungen des Verbraucherschutzes anderer Rechtsordnungen anzuwenden sind. Die Vertragssprache ist deutsch.
  4. In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen wurden die Konsumenten-schutzbestimmungen der EG-Richtlinie über missbräuchliche Klauseln in Verbraucher-verträgen (Richtlinie 93/13/EWG vom 05. April 1993) berücksichtigt, wie sie in das österreichische Recht durch Gesetzgebung und Judikatur implementiert wurden. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten unbeschadet zwingend anzuwendender Verbraucherbestimmungen anderer Rechtsordnungen
  5. Gerichtsstand Wien - Handelsgericht

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Inhaber: Michael und Ulrike Khoss

Geschäftsleitung: Michael Khoss

Westbahnstrasse 18, A-1070 Wien, AUSTRIA

Firmenbuch: FN 3490448

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